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Besucher # 121137 Samstag, 18.11.2017 - 18:22 Uhr
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Pilotwings 64 - Allgemeine Tipps

Vier Inseln, sechs Piloten und sieben Fluggeräte.
Die Welt von Pilotwings 64 bietet euch einiges an Abwechslung. Damit ihr immer und überall die richtige Wahl trefft und jederzeit die Kontrolle über euer Vehikel habt, hier ein paar allgemeingültige Tipps zu den...

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Fluggeräten
- Charakteren
- Inseln

Fluggeräte:

Wer eine hohe bzw. eine perfekte Punktzahl erhalten will, der muss sein Vehikel perfekt beherrschen...in jeder Situation. Denn die meisten Missionen unterscheiden sich erheblich in den Widrigkeiten sie sich euch in den Weg stellen. Seien es nun enge Canyons im Gegensatz zu weiten, flachen Ebenen oder einfach eine andere Windrichtung/-stärke!
Es folgt eine kurze Beschreibung und ein paar allgemeine Tipps zu jedem im Spiel enthaltenen Fluggerät.

mhangklHang Glider mcanklCannonball mbirdklBirdman
mrockklRocket Belt mskyklSky Diving
mgyroklGyrocopter mjumpJumble Hopper


HANG GLIDER:

thang Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um das am schwersten zu kontrollierende Fluggerät. Mit dem Hang Glider ist man vollkommen von der Natur abhängig. Das heißt kurz gesagt: Euer wichtigster Verbündeter aber auch Gegenspieler ist der Wind.
Die einzige Möglichkeit eure Geschwindigkeit zu beinflussen besteht darin, durch drücken der B-Taste oder der A-Taste den Piloten kurz aussteigen zu lassen. Dadurch wird der Glider kurzzeitig rapide abgebremst. Geht jedoch damit vorsichtig um, schnell kann es passieren das ihr dadurch zu langsam werdet und dadurch in Bedrängnis kommt.
Wer mit dem Hang Glider unterwegs ist der sollte zudem stets den Höhenmesser und den Geschwindigkeitsanzeiger im Auge behalten. Grob kann gesagt werden: "Geschwindigkeit + => Höhe -" ,bzw. "Höhe + => Geschwindigkeit -".
Um eine Thermik optimal zu nutzen, sollte man sie an einem äußeren Rand anfliegen und sich dann in ihr nach oben schrauben. Das heisst: So lange den Auftrieb nutzen wie möglich!
Ebenso wie beim Gyrocopter so sollte auch beim Hang Glider zum fotografieren die Pilotenansicht verwendet werden. Hier jedoch kann man mit den C-Knöpfen der "Aufnahmebereich" erheblich vergrößert werden.
Problemthema Landen: Hier gilt es langsam anfliegen (~45km/h) und kurz vor dem inneren Zielring die Füsse ausstrecken. Dabei sollte man nicht zu weit vom Boden entfernt sein (ca. 3m).

ROCKET BELT:

trock Der Rocket Belt ist das manövrierfähigste Gefährt das zur Auswahl steht. Mit ihm kann man an so ziemlich jede Stelle im Spiel gelangen, in der Luft stehen oder schnelle Drehungen durchführen. Sowohl das Landen als auch das Starten geht schnell und einfach von der Hand.
Obwohl er sehr klein ist wird er durch sein relativ geringes Gewicht stark durch den Wind beeinflusst. Vor allem an Stellen an denen man sich langsam herablässt (z.B auch beim Landen)macht sich dies deutlich bemerkbar. Um dem vorzubeugen, ist es ratsam öfter den Rocket Belt zu stabilisieren (Z-Taste) oder gegenzusteuern.
Zum vernünftigen landen ist ein Perspektivenwechsel (R-Taste) unumgänglich, danach sollte kurz (ca. 5-10m) über der Mitte des Zielkreises die Position mit der Z-Taste stabilisiert werden um dann mit leichtem Schub (B-Taste) in die Mitte zu gleiten. Dies erhöht die Bewertung für den Landestil, da dadurch ein schroffes Aufsetzen vermieden wird.
Der Treibstoff sollte nur in manchen Missionen ein Problem darstellen, ansonsten ist ausreichend Kraftstoff vorhanden. Jedoch verbraucht das Stabilisieren (Z-Taste) sehr viel Benzin, also Vorsicht!

GYROCOPTER:

tgyro Vom Äußeren einem Hubschrauber ähnlich, verfügt der Gyrocopter über ein paar Fähigkeiten weniger als seine Erscheinungsform vielleicht verheißen mag. So kann er nicht in der Luft stehen und auch Wendeaktionen verbrauchen viel Platz und dauern einiges an Zeit. Um diese zu verkürzen gilt folgende Regel: Vor dem Einschlagen des Ruders zum Wenden, Geschwindigkeit drosseln damit der Radius kleiner wird. Dann vor dem Übergang zur Geraden wieder beschleunigen.
Zum Beschleunigen: Mit A beschleunigt man, mit B bremst man ab. Dabei sollte auf die Anzeige Acht gegeben werden: um schnell auf eine angemessene Geschwindigkeit zu kommen muss man sich ständig auf dem Gas befinden, denn beim Loslassen wandert der Zeiger (und somit der Gyrocopter) in die Mittelstellung => (fast) gleichmäßiger Speed.
Was ebenfalls zu beachten ist: Wenn sich der hintere Rotor nur langsam dreht (z.B. nach starkem Abbremsen) ist der Gyrocopter sehr schwer zu steuern und instabil. In so einem Fall muss man sofort wieder Gas geben, bzw. die Bremse lösen. Wichtig ist das vorallem auch beim Landeanflug.
Zum abschießen der Raketen sollte die zweite Ansicht benutzt werden, da somit das Ziel besser gesehen wird und nicht durch das Gefährt verdeckt ist. Zudem kann mit den C-Tasten eine kleine Fadenkreuzkorrektur vorgenommen werden. Es können zwei Raketen in schneller Folge abgefeuert werden, dann dauert es etwas bis zum nächsten Schuss.
Gestartet wird erst ab einer Geschwindigkeit von >50km/h. Wer daher seine Geschwindigkeit unter dieser Marke hält kann sich am Boden bewegen ohne abzuheben.
Beim Landen gilt es möglichst gerade auf die Landebahn zuzufliegen (Korrekturmanöver sind zum Ende hin recht schwierig durchzuführen). Fliegt nicht zu schnell (~130km/h), bremst und ziht die Maschine etwas nach oben bevor ihr aufsetzt, damit geht das Manöver glatt und sanft vonstatten. Wichtig! Bis zum Stillstand des Gefährts auf der Bremse bleiben, erst dann gilt die Mission als beendet.

CANNONBALL:

tcan Zum Cannonball gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Für einen Volltreffer sollte man zunächst in die zweite Ansicht umschalten, den Wind gut beobachten und ausprobieren... Sieht man das Ziel nicht direkt so hilft ein Blick auf die Karte.
Ebenfalls ist es ratsam irgendein Parameter bei allen Versuchen gleich zu lassen, wie etwa die Abschußstärke. Wenn man immer mit 100% Kraft abfeuert, kann man sich besser auf die Ausrichtung der Kanone konzentrieren als wenn man beim ersten Versuch mit 75% und dann beim zweiten und dritten mit 50% Stärke schießt. Dadurch sollte es einem möglich sein mit der Zeit die richtigen Einstellungen zu finden.
Leider sind die Zahlen an den Werteanzeigen unten und rechts recht undeutlich. Daher wird ein Treffer auch bei exakten Angaben oftmals zur Glückssache.
Aber immerhin hat man ja drei Versuche pro Scheibe!

SKY DIVING:

tsky Insgesmat fünf Formationen müssen für volle Punktzahl beim Sky Diving vollführt werden. Um auch alle durchzubringen ehe man durch die Wolkendecke bricht (ab 1100m) sollte man die geforderten Figuren schon im voraus kennen. Zudem sollte man mit der A-Taste stets so weit abbremsen, dass man sich über den Kollegen befindet. Wenn diese sich ausgerichtet haben (erkennbar an der gelben Silouette), schnell runtergleiten und in die Lücke springen.
Um die darauffolgenden drei Sekunden gerade zu bleiben, empfiehlt es sich durch sanftes Betätigen der A-Taste das leichte Abdriften nach unten zu korrigieren.
Wer Probleme mit der Ladung mit dem Fallschirm hat, der sollte folgendes probieren: Um eine punktgenau und zudem noch einfache Ladung hinzubringen lässt man sich direkt auf das Zielgebiet zu fallen.
Etwa 10-15 Meter vor dem Aufschlag öffnet man den Schirm und drückt sofort auf die A-Taste (und bleibt drauf) bis zum Aufsetzen auf dem Boden. Dadurch sollte es auch ungeübten Piloten möglich sein eine hohe Landegenauigkeit hinzubekommen.
Der Landestil wird vom Spiel voll akzeptiert!

JUMBLE HOPPER:

tjump Der Jumble Hopper ist das wohl ungwöhnlichste Vehikel mit dem ihr in Pilotwings 64 konfrontiert werdet.
Um mit ihm möglichst schnell ins Ziel zu kommen sollte man stets den Analogstick ganz nach vorne drücken und auf der A-Taste bleiben. Dadurch kommt man am besten und schnellsten vorwärts weil man nur kleine Sprünge macht.. Alles andere verbraucht zu viel Zeit und gibt euch zuwenig Möglichkeiten die Richtung zu ändern.
Wer die Richtung wechseln möchte, der sollte bereits früh damit beginnen zum angepeilte Punkt zu lenken denn der Jumble Hopper bewegt sich ständig und schnelle Drehungen sind schwer auszuführen. Eine Einbeziehung der Karte in die Routenplanung ist dabei zumindest bei den beiden letzten Missionen unumgänglich!

BIRDMAN:

tbird Das Birdmankostüm dient nur zum entspannten umherfliegen und erkunden der Inseln. Missionen müsst ihr in dieser Verkleidung keine erfüllen.
Mit ihm kann man relativ schnell fliegen jedoch ist er nicht sehr präzise in der Steuerung und der Landung. Zum landen muss man die Geschwindigkeit reduzieren und nach hinten lenken. Dadurch stellt sich der Pilot gerade und lässt sich langsam auf den Boden herabgleiten.
Als nettes Extra kann man, wie beim Hang Glider bis zu sechs Fotos der Umgebung machen. Das funktioniert natürlich ebenfalls mittels der Z-Taste.
Wie ihr ihn für jede Insel freischaltet, könnt ihr im Bereich "Sonstige Tipps" nachlesen.


Charaktere:

Zu jedem der drei männlichen Charakter gibt es ein weibliches Pendant. Das zu sehen ist nicht allzu schwer, hier dennoch eine kleine Übersicht dazu:

LARK = KIWI
GOOSE =IBIS
HAWK = ROBIN

Grundsätzlich verhalten sich alle Charaktere in ihren Fluggeräten relativ ähnlich. So kann man zum Beispiel mit dem Rocket Belt genau 6 Minuten 40 Sekunden in der Luft bleiben wenn man ständig Vollgas gibt. Auch die Höchstgeschwindigkeit für den Gyrocopter (265 km/h) und den Rocketbelt (204 - 206 km/h in der Horizontalen) sind bei allen Piloten einheitlich.
Dennoch gibt es kleinere Unterschiede die sich vorallem aus der Statur und dem Gewicht von Lark, Kiwi und Co. ergeben.

So sind die kleinsten Piloten, Kiwi und Lark etwas agiler unterwegs. Mit ihnen lassen sich Kurven enger fliegen. Jedoch sind beide anfälliger für den Wind und somit bei schlechten Witterungsverhältnissen nicht so einfach zu kontrollieren.
Goose und die gute Ibis stellen die Allrounder im Team dar. Sie bieten das Mittelmaß an Flexibilität bei den relevanten Punkten. Nicht ganz so schnell wie die kleinen, dafür auch nicht so beeinflusstbar durch den Wind. Das macht sie eigentlich immer zu einer guten Wahl.
Zuguterletzt wären da noch die beiden Schwergewichter: Hawk und Robin. Wie man sich denken kann stellen sie mehr oder weniger das Gegenteil zu Lark und Kiwi dar. Durch ihr hohes Gewicht kümmern sie Windböen wenig. Geht es aber um schnelle Manöver und enge Kurven schneiden beide am schlechtesten ab.

Fazit: Im Grunde ist es fast egal für welchen Charakter ihr euch entscheidet. Die Unterschiede sind wirklich minimal und sind kaum spürbar im Spielverlauf.
Daher könnt ihr ruhigen Gewissens euren Liebling wählen der euch am meisten zusagt!


Inseln:

Vier Inseln gibt es insgesamt zu erkunden. Zu entdecken gibt es jedoch Unzähliges! Wer daher die Augen offen hält und sich auf seinem Flug umsieht dem fallen Unmengen an Details und Feinheiten in der Pilotwings 64-Welt auf.
Zur Anregung aber auch als Hilfestellung findet ihr hier Karten zu allen Inseln.

Neben den zwei von mir erstellen, beschriebenen Maps gibts noch 4mal 1A Kartenmaterial von Stefan Mahrla. Besten Dank nochmals dafür!
Auf der größeren Ansicht der Karten findet ihr keine Hinweise auf die unten aufgeführten Sehenswürdigkeiten.

HOLIDAY ISLAND
tholidaykltipp 1 = Golfplatz
2 = Landebahn
3 = Volksfest
4 = Schloß

! = Lichtschalter (siehe Bereich "Versteckte Extras")
(Zum vergrößern anklicken)
tholiday2kltipp
(Zum vergrößern anklicken)


FROSTY ISLAND
tfrostykltipp 1 = Verladehafen
2 = Wasserfälle
3 = Schlucht
4 = Dorf

(Zum vergrößern anklicken)
tfrosty2kltipp
(Zum vergrößern anklicken)


MOON ISLAND
tmoon2kltipp
(Zum vergrößern anklicken)


LITTLE STATES
tstates2kltipp
(Zum vergrößern anklicken)



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